Peter Dandy
1. Grad-schwarzer Riemen EG K.A
(Englisch-Kontakt-Karate-Verbindung)
Boxen und siamesisches Verpackentraining

Vor, mit fing mir gut an, anzufangen im Karate mit EG K.A einigen dreizehn Jahren auszubilden; Ich fand ihr System mehr entsprochen zu mir, seiend stammen sie ab, Shotokan aber haben ihre eigene Weise in dem Unterrichten und Art ausgedrückt verschoben.

Der Grund, den ich Karate aufnahm, war nicht wegen des Wunschs, Bruce Lee nachzuahmen (wohl nicht nur), aber ein Freund von mir rief Adam Satter anspornte mich wirklich an.

An der Schule war er ein wenig ein Weichei und nicht sehr überzeugt aber mit ihm jetzt, arbeitend ca., vier Jahre nachdem Schule er ein geänderter Mann war -, der fähig ist, eindrucksvolle Stöße auf das Kochen der Timer (in einer Schnellimbißküche), mit solcher Steuerung und Geschwindigkeit zu tun, daß ich so interessiert wurde, daß ich der folgende Montag zum Platz ging, den er ausbildete und einschrieb.

Das war es - ich wurde angespannt und anfangs einmal wöchentlich bildete aus.

Nach drei Monaten Training trug ich meine erste Konkurrenz zur Unterhaltung meines Ausbilders ein, die mir Wartezeit der Kursteilnehmer normalerweise ein Jahr oder so erklärte.

„Ich ging, ich sah, ich nicht soviel eroberte“, aber ich gewann eine Trophäe!

Training ging von einmal wöchentlich zweimal, dann fünf mal eine Woche und immer versuchte, etwas zu erlernen, das neu ist und belästigte die meisten Ausbilder, bis sie mir erlaubten, mit ihnen auszubilden, selbst wenn sie höhere Grade waren.

Ich fand mich immer erlernte etwas, das neu sind, oder eine andere Weise des Tuns einer Technik und trug mehr Konkurrenzen um England ein und glätte nach Deutschland und Holland mit etwas Erfolg, alle Zeit nicht gerade gewinnen genießend aber das geteilte Wissen und die Wirklichkeit des Anwendens von von Techniken.

Dieses ganz geschehen in Birmingham.

Ich zog nach Oxford um und schaute lang und nach einer kunst hart, die nicht meine kunst widerspiegeln würde, aber, nehme mich in einer neuen Richtung und öffne wieder meinen Verstand zu anderen Weisen des Lernens, ohne mich zu zwingen, zu vergessen, was ich erlernt habe.

In meiner Suche sah ich verschiedene künste und Arten, aber S.O.M.A ist das, dem ich durch zu seiner Bewegung und zu Geschwindigkeit gezogen glaubte, um eine einfache Technik zu erlernen, die leicht und so effektiv angewendet werden kann!

Diese Schule gab mir einen neuen Einblick in kriegerische künste, dessen eine Menge ich nicht betrachtet hatte.

Gedanke und Anblick dieser Schule hat mir eine weit breitere Strecke der Techniken gegeben und Ansichten und ein realer Augeöffner in die Tiefen der kriegerischen künste und jetzt glaube ich einem gerundeten Praktiker.

Eine „Kategorie“ besteht verschiedene schwarze Riemen von den unterschiedlichen kriegerischen kunstdisziplinen und Kursteilnehmer auf unterschiedlichen Niveaus; alle, die innen mit Drehbüchern und Techniken mischen, führten durch den Lehrer und den Gründer der Schule des kriegerischen künste – SOMA.

Alle wir saugen nicht gerade eine Idee aber viele Ansichten, zu geben eine realistische Anwendung von auf, wie sie im realistischen benutzt werden können, wenn die Notwendigkeit entsteht.

Juli 2003

[Rückseitig]