Ben Richardson
2. RiemenShotokan Dan schwarzes Karate

Vom Karate Shotokan zur Schule der künste Martial - S.O.M.A

Als ich neun war, wollte ich Schutze Bruce Lee! Glücklicherweise war mein Vati in Karate an der Universität miteinbezogen worden und war folglich eifrig, mich meiner lokalen Karateverein Shotokan mitzunehmen.

Für die folgenden dreizehn Jahre sog ich soviel wie auf, ich über diese Art könnte und es Philosophien ist. Ich erinnere mein erstes Ordnen und an das Sehen des ehrfürchtigen Bob Rhodes, der zu der Zeit ein 5. Dan war. Die Nordart des Unterrichts war schnell hart stark-schlagen, furious und.

Ich erzielte meinen 1. Dan, als ich siebzehn war und sich dann ein Jahr später auf Kent bewogen, um zur Universität zu gehen. Während dieser Zeit bildete ich mit einem großen sensei zwei aus. George Dussart 4. sensei Dan und Ohta
6. Dan.

Für die folgenden zwei Jahre bildete ich stark aus, um meinen 2. Dan zu erzielen und konkurrierte auch in einigen Konkurrenzen. vom sensei erlernte ich Flüssigkeit der Bewegung, des Entspannung und der grösseren Steuerung, beide physikalisch und geistlich.

In meinem abschließenden Jahr der Hochschule während, ausbildend im Karate, war ich genug glücklich, nach einem Jeet Kune zu stolpern mit einer Keule schlage. Nachdem der erste Lernabschnitt es schien, waren meine Augen zu einer ganzen neuen Welt geöffnet worden.

Ich stellte fest, daß Karate als Art Tradition und Philosophie anstatt Entwicklung und praktische Anwendung übte. Ich ziele nicht darauf ab, Shotokan, es herabzusetzen bin nur meine persönliche Erfahrung, der es tatsächlich entwickeln gestoppt hat.

Konkurrenzen beruhen auf Punktsystemen und eins geschlagenen Angriffen. Es ist selten, ein karateka zu finden, das in den Kämpfenfähigkeiten und in gedachten frei angreifenden Kombinationen zeigen kann.

Ich übte JKD für ein Jahr und stoppte regelmäßiges Training im Karate, um mich auf dieses zu konzentrieren. Meine Ideale geändert und zu denen der Schutze Bruce, mit dem verglichen, das nützlich ist und das wegwerfend, das nicht ist. Leider schloß die JKD-Verein, aber ich habe versucht, der Weise zu folgen.

Nach diesem eine siamesische Verpackenverein, die und für gerade unter zwei Jahren studierte entdeckte ich erschlossen wurde, diese Art und eine vollständige Strecke der neuen Techniken und erlernte soviel wie, ich könnte.

Wieder während dieser ZeitWAR ich auch in der Lage, mein Wissen in den künsten zu erhöhen, indem ich Flügel Tsung für einige Wochen studierte. Dieses, das ich groß genoß.

Nachdem Universität, die ich mich entschied, auf keines auffallende martial kunst zu richten und also nahm eine Art auf, die Dynamic Aikido genannt wurde. Diese Art ist weitergekommen und sich entwickelt, um sie ist beizubehalten praktische Anwendung. Ich studierte dieses für 3 Monate, bevor ich vom Bereich sich bewegen mußte.

Zwar solche Arten wie Karate, siamesisches Verpacken- und Aikidoangebot der Praktiker die Fähigkeit, den Selbst zu entwickeln, geistlich und physikalisch, werden sie durch ihre eigenen Regeln und Systeme begrenzt.

Folglich auf nach Oxford vor kurzem sich bewegen wurde ich aufgeregt, um eine Verein zu finden, die zu allen Arten geöffnet war, geschauen, um von ihnen zu erlernen und bin praktisch und Entwickeln.

Die Schule der künste Martial - SOMA bietet ein geöffnetes Lernensystem an, das nicht hierarchisch basiert; seine Systeme sind praktisch und wirkungsvoll.

Eine Hauptanziehung zu mir der Schule ist, daß sie innerbetriebliche und externe Grad Kursteilnehmer (Experten Dan anderer Arten), von SOMA einlädt, um die Kursteilnehmer SOMA in ihrer Disziplin zu unterrichten, uns erlaubend, als martial Künstler zu erlernen und zu entwickeln.

Ich glaube, daß es wichtig nicht nur ist, die Techniken anderer Arten zu üben, aber ihre Philosophien versteht, um zu bilden, Sie wirkungsvoller, solcher geöffneter Unterricht an dieser Schule
erlaubt dieses.

[Rückseitig]